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Schwere und nutzlose Werbegeschenke sowie mit Klebezetteln überfrachtete
Monitore waren die Geburtshelfer des MOPI:
Auf Messen entwickeln die Besucher Jäger- und Sammler-Instinkte:
Messebesucher tragen Unmengen an Werbegeschenken und Informationsunterlagen
nach Hause. Wer hat nicht schon einen massiven Werbe-Glas-Aschenbecher
abgestaubt und kilometerweit nach Hause getragen? Da muss es doch
etwas leichteres und lustigeres geben!
Andererseits klebten am Monitor des Kollegen Adi K. Klebezettel
en masse.
Sein Bildschirm war fast nicht mehr zu sehen: siehe auch No
MoPi.
Zwar hatte er eine Pinnwand bestellt, aber er merkte zu spät,
dass diese 1m auf 1m misst und damit in seinem Büro nur an
einer unzugänglichen Stelle einen Platz findet.
Meine Idee war: Einfach die Pinnwand kleinschneiden. Da mir die
teure (aber nutzlose :-) Gross-Pinnwand zu wertvoll war, schaute
ich mich nach Klein-Pinwänden um.
Ich fand keine geeignete!
So wurde das MoPi geboren.
Nach Abschluss des Patent-Schutzes (ein sehr bürokratisches
und langwieriges Verfahren) rüstete ich mehrere Freunde und
Kollegen mit MOPIs aus (siehe
Fotos). Deren Anregungen verbesserten das MOPI immer mehr...
Die Resonanz ist unglaublich:
Aus der Fülle der Anregungen wurde das proMOPI
geboren.
Skizze von MOPI-Fan Torsten Holmer
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